Braune Wolkenkuckucksheime

Während des Zweiten Weltkrieges steigerten die teils privat, teils staatlich einquartierten Bombenflüchtlinge des Deutschen Reiches die Garser Nächtigungsziffern so beachtlich, dass im Jahr 1941 mit 75.508 Fremdenübernachtungen (1) der zweithöchste Wert seit dem Rekordjahr 1912 (77.200 Nächtigungen) erreicht wurde. Allerdings lassen sich die beiden Kennzahlen wegen der unterschiedlich großen Gemeindegebiete, nur eingeschränkt miteinander vergleichen, da …

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Vergnügungszüge ins Kamptal

Ab Juli 1889 konnte man Gars direkt mit der Kamptalbahn erreichen, wodurch sich die Fahrzeit ab Wien auf zweieinhalb Stunden verkürzte und die Anreise in die Sommerfrische nicht nur schneller und komfortabler, sondern auch preiswerter wurde. Die neue Bahnstation Gars-Thunau war über Herzogenburg mit der Westbahn sowie über Hadersdorf und Sigmundsherberg mit Wien verbunden, weshalb …