Heimito von Doderers Gars-Woche

Das Hotel und Terrassencafé Blauensteiner, wo der Romancier Heimito von Doderer vor 61 Jahren geurlaubt und gearbeitet hat (Foto: Andreas Weigel)
Das Hotel und Terrassencafé Blauensteiner, wo der Romancier Heimito von Doderer vor 61 Jahren geurlaubt und gearbeitet hat (Foto: Andreas Weigel)

Den Eindruck, dass die Garser Hotel-Pensionen „primitiv“ (1) waren, hielt 1956 der Romancier Heimito von Doderer (1896-1966) in seinem Jahresnotizbuch fest. Dabei hatte er bei seinem Gars-Besuch den Vorteil, dass die stattlich wirkende Hotel-Pension, wo er zwischen 18. und 25. August 1956 logierte, seinem aus Gars stammenden Wiener Lieblingswirt Franz Blauensteiner gehörte, den und dessen Wiener Gasthaus „Zur Stadt Paris“ er zu Jahresbeginn 1956 in der Erzählung „Ein anderer Kratki-Baschik“ literarisch verewigt hat. (2)

Die stimmungsreiche Erzählung beginnt mit der sommerlichen Stadtflucht, die den Besucherandrang auf das Wiener Gasthaus der Wirtsleute Blauensteiner beeinträchtigt: „Für die Gastwirte in den heißen Gassen ist der Sommer zu Wien nicht die beste Zeit, mag gleich die Hitze rascher das Bier laufen lassen, wenn es sechs Krügel im Schatten hat, wie man hier manchmal sagt: so strömt doch am Feierabend und gar am Wochenende alles hinaus; der Wienerwald entzieht der Stadt ihr Volk, und man sitzt gerne in der Luftigkeit der Schenken an den Hügeln, wo der Wein um die Lauben wächst und auf seinen gezackten Blättern der Mond glänzt, daß sie aussehen wie mit der Papierschere geschnitten, oder gar metallisch fest, wie von Blech.“ (3) Als Maßnahme gegen die Sommerflaute organisieren der „junge Wirt […] und seine Frau“ eine „Zaubervorstellung“. Damit „gedachten die Blauensteiners hier Leben hereinzubringen, das infolge der Julihitze allzusehr verebbt war“: (4) „am betreffenden Abende war denn auch alsbald das Wirtshaus „zur Stadt Paris“ bis auf den letzten Platz voll besetzt“.(5) Unter den Gästen der Zaubervorstellung befindet sich als Stammgast ein alter ego Doderers: „Am Tische saß auch ein Schriftsteller, der Doktor Döblinger. Schriftsteller sitzen bekanntlich überall dabei.“ (6)

Die gelungene Erzählung schildert den Verlauf des Sommerabends, der mit dem Auftritt eines Hobby-Zauberers beginnt, der von Blauensteiner – nach dem berühmten Prater-Magier Anton Kratky-Baschik (1821-1889) – den Spitznamen Kratki-Baschik erhielt, mit Stammtisch-Gesprächen fortgesetzt wird und mit einem zufällig vorbeikommenden Lokalgast endet, von dem nur verraten sei, dass sein Zaubertrick die Stammtischrunde (7) überwältigt: „Hier nun, spät in der Nacht, und nachdem endlich diese verdammte Spielkarte von der Wand verschwunden war, sah der Wirt Franz Blauensteiner lange schweigend vor sich auf den Tisch, um endlich zu äußern: „Das war freilich ein – ein anderer Kratki-Baschik.“(8)

Ein zauberhafter Zufall ist es, dass Doderer ausgerechnet in jenem Brief, den er seiner Geliebten, Dorothea Zeemann, vor seiner Abfahrt nach Gars schrieb, sie um „Takt und Rücksicht, im Geiste des alten Biach“ (9) bat, womit er Karl Kraus´ Drama „Die letzten Tagen der Menschheit“ zitierte. Streng genommen spielte Doderer auf folgende Passage seines damals im Druck befindlichen Romans „Die Dämonen“ an, in der er Kraus‘ Werk (10) erwähnt und dabei den Ausdruck „Tam“ als Takt, Klugheit und Charme auslegt: „Haben Sie einen Sport-Unfall gehabt?“ fragte Emma, nicht ohne Takt (lieber hätten wir geschrieben: „nicht ohne Tam“ – Klugheit und Charme – aber das ist Eigentum von Karl Kraus, der einmal in den „Letzten Tagen der Menschheit“ als Regiebemerkung, bevor eine Person spricht, einfügt: Der alte Biach (nicht ohne Tam):).“ (11)

Doch Doderers Anspielung blieb Zeemann unverständlich, weshalb sie sich am 18. August 1956 in ihrem Tagebuch fragte, ob ihr Geliebter, der seit einer Woche seine gesamte Zeit mit seiner zweiten Ehefrau, Maria Emma, teilte, die bei ihm zu Besuch weilte, und mit der er nun noch eine weitere Urlaubswoche in Gars verbrachte, damit absolute Passivität meinte? (12) Tatsächlich beschwor Doderer den Geist des alten Biach, weil er sich wünschte, dass er und seine Geliebte sich gegenüber seiner Ehefrau, die sowieso so gut wie das ganze Jahr von ihm getrennt im bayerischen Landshut lebte, mit „Klugheit und Charme“ bzw. „Takt und Rücksicht“ benehmen.

Kraus kommt in „Die letzten Tage der Menschheit“ übrigens durch die Oberleutnants Fallota und Beinsteller auf einen Doderer zu sprechen, was wiederholt literaturgeschichtliche Kurzschlüsse verursacht hat:

„FALLOTA: Hast nix vom Doderer ghört? Der hat dir ein Mordsglück.
BEINSTELLER: Ja, der war dir immer ein Feschak.
FALLOTA: Ein Feschak is er, das is wahr. A b e r ein Tachinierer, ujeh! (Verwandlung.)“ (13)

Mit der rhetorischen Frage „Heimito von Doderer – ein ‚Tachinierer‘?“ hat der Germanist und Doderer-Fachmann Wendelin Schmidt-Dengler klargestellt, dass Kraus Doderers Bruder Immo gemeint habe: „Es liegt zwar nahe, in dieser Stelle eine Anspielung auf Heimito von Doderer (1896-1966) zu vermuten, doch dürfte sich Kraus auf dessen älteren Bruder Immo (1886-1975) beziehen, der zu Kriegsbeginn – wie Beinsteller und Fallota – Oberleutnant und zu Kriegsende an der italienischen Front diente. […]. Heimito von Doderer wies – wie auch seine Witwe, Maria von Doderer, berichtet – mehrfach darauf hin, daß Kraus mit der hier angeführten Stelle seinen Bruder Immo gemeint habe.“ (14)

Die fein gesponnenen Unterschiede im Feschakhaften der Doderer-Brüder differenzierte der Schriftsteller Hans Flesch-Brunningen in seiner Doderer-Erinnerung: „Immo war, was man in der alt-österreichischen Armee einen „Feschak“ genannt hat: ein gut aussehender Mann und ein Draufgänger, halb Geck und halb Herzensbrecher. Davon hatte auch Heimito etwas. […] Er war [aber] von einer wunderbaren und entwaffnenden Würde, die ihn der Feschak-Eigenschaft seines Verwandten weit entrückte.“ (15)

Doderers Gars-Aufenthalt war selbstredend nicht seiner Verehrung für Karl Kraus, sondern dem Garser Gastwirt Franz Blauensteiner zu verdanken, dessen Gasthaus „Zur Stadt Paris“ in der Wiener Josefstadt Doderer 1952 erstmals besucht hat. (16) In Interviews mit Xaver Schaffgotsch und Michael Horowitz erinnerte sich Blauensteiner, dass sich Doderer als „Romanschriftsteller“ vorgestellt habe. Im Lauf der Zeit wurde Blauensteiner mit Doderer, den er als „sehr angenehmen“, „bescheidenen“ und „immer sehr großzügigen“ Stammgast beschrieb, freundschaftlich vertraut: „Mit dem Du-Wort war Heimito sehr sparsam. Nur mit seinen alten Freunden duzte er sich. Mir hat er das Du-Wort erst nach ungefähr zehn Jahren angeboten. Ich fand mich dafür nicht würdig, er aber sagte: „Ich befehle es dir!““ (17)

Ursprünglich wollte Doderer mit seiner Gattin schon früher nach Gars reisen, aber er „musste fast eine Woche noch in Wien warten“, (18) da in Blauensteiners Hotel-Pension (sei es wegen des traditionellen Garser Sommerfestes (11./12. August 1956) oder der jährlichen Stammgäste) kein Zimmer frei war. Doderer sprach laut seinem Jahresnotizbuch am 14. August 1956 mittags mit Blauensteiner über das Garser Zimmer und aß am 17. August, dem Tag vor der Abreise nach Gars, in dessen „Stadt Paris“ zu Mittag. (19)

Für den knapp 60-jährigen Doderer war der Sommer 1956 durch ein intensives Hochgefühl gekennzeichnet, das von seinen jüngsten privaten und beruflichen Erfolgen herrührte. Beruflich freut er sich über die Vollendung seines literarischen Hauptwerkes „Die Dämonen“, dessen Korrekturen und Schlusskapitel er zwei, drei Wochen vor dem Gars-Aufenthalt abgeschlossen hatte und dessen Präsentation im Rahmen eines Festaktes des österreichischen PEN-Clubs am 5. September 1956, Doderers 60. Geburtstag, erfolgte. Die private Euphorie verdankte er seiner dreizehn Jahre jüngeren Geliebten, Dorothea Zeemann, die ihn auffällig oft an seine geschiedene Ehefrau, Auguste Leopoldine Hasterlik, erinnerte, die in Gars immer wieder seine Gedanken beschäftigte, wie folgende am 25. August 1956 im „Hotel und Terrassencafé“ notierte Tagebucheintragung belegt: „Auf der Terrasse unter meinen Fenstern steht eine jüngere blonde Person in Jackenkleid und Hütchen, mit einem kleinen Schirm in der Hand: die leibhaftige G[usti]. Jede Bewegung! Signa non desunt [= Die Zeichen trügen nicht].“ (20)

In Gars widmete sich Doderer der redaktionellen Arbeit an seinen verklausuliert formulierten Tagebuchaufzeichnungen, deren ersten Band, „Tangenten“, er 1964 noch selbst veröffentlichte und deren Fortsetzungen zehn bzw. zwanzig Jahre nach seinem Tod unter dem Titel „Commentarii“ von Wendelin Schmidt-Dengler herausgegeben wurden. Weiters redigierte er für seine Verlegerin Ilse Luckmann einen Text über die Entstehungsgeschichte der im Druck befindlichen „Dämonen“, deren österreichische Lizenzausgabe im Luckmann-Verlag vorbereitet wurde. Zusätzlich las er den Beginn von Dorothea Zeemanns Roman-Manuskript „Concha“, das 1959 unter dem Titel „Das Rapportbuch“ erschien, und erledigte jene umfangreiche Korrespondenz, die wegen der Abschlussarbeiten der „Dämonen“ liegen geblieben war. Diesen Briefen und Postkarten, die unter anderem an Albert Paris Gütersloh, Armin Mohler, Friedrich Qualtinger, Hans Winter und Dorothea Zeemann gerichtet sind, verdanken wir Doderers Beschreibung der Garser Gegend: „Ich hab‘ mich nach allem […] hierher in dies Örtchen im grünen Kamptal zurückgezogen, und wohne unterhalb einer Burgruine, zwischen deren Mauern sich die Stille bis zu leisem Ohrengesumm verdichtet“. (21)

Er besuchte die Burgruine, das Strandbad, fuhr Ruderboot und erkundete gemeinsam mit seiner zweiten Ehefrau den Ort und dessen nähere Umgebung, wie er am 20. August Albert Paris Gütersloh mitteilte: „Sie dürften, ebenso wie wir jetzt, die Stadt verlassen haben, Erholung suchend; wir obliegen solcher in der Nähe freundlicher Wein-Orte wie Zöbing und Langenlois“. (22) Gleichfalls am 20. August 1956 sandte Doderer seiner Geliebten Zeemann eine „offizielle Ansichtskarte“ aus Gars, auf der hinter der Hotel-Pension Blauensteiner die Gertrudskirche sowie die den Ort dominierende Burgruine zu sehen ist. Diese Ansichtskarte hat Doderer schon unmittelbar vor seiner Abreise nach Gars am 18. August in dem erwähnten „alten Biach“-Brief angekündigt. Die „herzlichsten Grüße“ „aus diesem grünen Winkel am Kamp, den ich endlich erreicht habe“, (23) sollten Zeemanns Lebensgefährten, den Journalisten Walther Schneider, der heute vor allem als Egon Friedells Freund und Nachlassbetreuer bekannt ist, über Doderers Abwesenheit von Wien informieren.

Am Mittwoch, den 22. August, vermerkte Doderer mit roter Tinte den „Postschluss zu Gars“, womit die Erledigung der liegengeblieben Korrespondenz gemeint war, was Donnerstag Nachmitttag eigens gefeiert wurde. Abends traf er den Hausherrn, Franz Blauensteiner, der den donnerstägigen Ruhetag seines Wiener Lokals nützte, um in seinem Garser Hotel nach dem Rechten zu sehen. (24)

Doderer beschrieb Gars in den Tagebuchaufzeichnungen eine Spur unfreundlicher als in der Korrespondenz: „Der Ort hier ist grün und feucht, von jener spinatgrünen Erhabenheit und Verblödung umschlossen, die man auch in der gebirgigen Steiermark findet: doch ist es hier die Natur eines Weinlandes.“ (25) Doch rückblickend gefiel ihm der Aufenthalt so gut, dass er sich immer wieder gerne an ihn erinnerte: So schrieb er Mitte Dezember 1956: „Gars war hochintensiv“ (26) und Mitte Februar 1957: „Die Burg Gars. Die Kahnfahrten. Wie schön dies war! Ich hielt aus, so gut ich konnte, und ich tat nicht übel.“ (27)

In Blauensteiners Gasthaus „Zur Stadt Paris” hängt seit über sechs Jahrzehnten ein gerahmtes Werbeplakat für das seit 1992 ruhend gemeldete, dem langsamen Verfall überlassene Garser Terrassenhotel. Das Plakat ist auch im Hintergrund einer jener drei Fotografien zu sehen, die Doderer gemeinsam mit Elly und Franz Blauensteiner in deren Wiener Gastwirtschaft zeigt. Es stammt von Walter Minarz, der Ende 1951 als Direktor der Gmundner Kurverwaltung Doderer zu einer Lesung einlud, die dort Anfang Februar 1952 stattfand, (28) in eben dem Jahr, in dem Doderer erstmals Blauensteiners Beisel in der Josefstadt betrat.

Das Werbeplakat, das der aus Gars stammende akademische Maler Walter Minarz um 1949 für die Hotel-Pension Blauensteiner geschaffen hat.
Das Werbeplakat, das der aus Gars stammende akademische Maler Walter Minarz um 1949 für die Hotel-Pension Blauensteiner geschaffen hat.

Anmerkungen

1) Eintrag vom 19. August 1956. In: Heimito von Doderer, Notizbuch 1956 (Nachlass Heimito von Doderer, Österreichische Nationalbibliothek, Sammlung von Handschriften und alten Drucken, 14211-14213 Han). Den Hinweis auf Doderers unveröffentlichtes Notizbuch verdanke ich dem Präsidenten der Heimito von Doderer-Gesellschaft, Gerald Sommer (Berlin).

2) Heimito von Doderer, Ein anderer Kratki-Baschik. In: Heimito von Doderer, Die Erzählungen. Herausgegeben von Wendelin Schmidt-Dengler (München 2006) S. 363-374.

3) Doderer, Ein anderer Kratki-Baschik. S. 364f.

4) Doderer, Ein anderer Kratki-Baschik. S. 365.

5) Doderer, Ein anderer Kratki-Baschik. S. 366.

6) Doderer, Ein anderer Kratki-Baschik. S. 367.

7) Fotografie von Doderer sowie Franz und Elly Blauensteiner mit einem nicht identifizierten Mitglied von Doderers Stammtischrunde. In: Heimito von Doderer, Commentarii (Nachlass Heimito von Doderer, Österreichische Nationalbibliothek, Sammlung von Handschriften und alten Drucken, 14086 Han). Auch den Hinweis auf diese zuvor unveröffentlichte Fotografie mit Minarz- und Gars-Bezug verdanke ich Gerald Sommer (Berlin). Bei dem nicht identifizierten Mitglied von Doderers Stammtischrunde müsste es sich laut Franz Blauensteiners Aussage um einen der folgenden Herren handeln: Dr. Czap, Della Pina, Dipl.-Ing. Anton Rieger bzw. Professor Hugo Winkler. Siehe: Franz Blauensteiner, Heimito von Doderer in meinem Beisel. In: Xaver Schaffgotsch (Hg.): Erinnerungen an Heimito von Doderer (München 1972) S. 30-32, hier S. 30.

8) Doderer, Ein anderer Kratki-Baschik. S. 374.

9) Heimito von Doderer, Brief vom 18. August 1956 an Dorothea Zeemann (Teilnachlass Dorothea Zeemann, Wien Bibliothek).

10) Karl Kraus, Die letzten Tagen der Menschheit. Tragödie in fünf Akten mit Vorspiel und Epilog. Teil II. Vierter und fünfter Akt. Nachwort von Heinrich Fischer (München 1964) IV. Akt, 26. Szene, S. 67.

11) Heimito von Doderer: Die Dämonen. Nach der Chronik des Sektionsrates Geyrenhoff. Roman (München 2008) S. 641.

12) Eintrag vom 18. August 1956. In: Dorothea Zeemann, Tagebuch (Teilnachlass Dorothea Zeemann, Österreichische Nationalbibliothek, Literaturarchiv).

13) Karl Kraus, Die letzten Tagen der Menschheit. Tragödie in fünf Akten mit Vorspiel und Epilog. Teil I. Erster bis dritter Akt (München 1964) I. Akt, 20. Szene, S. 107-112, hier S. 112.

14) Wendelin Schmidt-Dengler, „Heimito von Doderer – ein ‚Tachinierer‘?“ In: Sigurd Paul Scheichl und Christian Wagenknecht (Hg.), Kraus Hefte. Heft 4, Oktober 1977 (München 1977) S. 2f.

15) Hans Flesch von Brunningen, Heimito. In: Xaver Schaffgotsch (Hg.): Erinnerungen an Heimito von Doderer (München 1972) S. 62-72, S. 64f.

16) Franz Blauensteiner, Heimito von Doderer in meinem Beisel. In: Xaver Schaffgotsch (Hg.): Erinnerungen an Heimito von Doderer (München 1972) S. 30ff., hier S. 30.

17) Franz Blauensteiner, Doderers Stammbeisl. In: Michael Horowitz, Begegnung mit Heimito von Doderer (Wien 1983) S. 30-32, hier S. 32.

18) Heimito von Doderer, Ansichtskarte vom 20. August 1956 an Dorothea Zeemann (Teilnachlass Dorothea Zeemann, Österreichische Nationalbibliothek, Literaturarchiv, 32/B16/1 Lit).

19) Einträge vom 14. und 17. August 1956. In: Heimito von Doderer, Notizbuch 1956 (Nachlass Heimito von Doderer, Österreichische Nationalbibliothek, Sammlung von Handschriften und alten Drucken, 14211-14213 Han).

20) Heimito von Doderer, Commentarii 1951 bis 1956. Tagebücher aus dem Nachlass. 25. August 1956. Herausgegeben von Wendelin Schmidt-Dengler (München 1976) S. 550.

21) Heimito von Doderer, Brief vom 22. August 1956 an Armin Mohler. In: Heimito von Doderer / Armin Mohler. Briefwechsel 1952-1965. Herausgegeben, eingeleitet und kommentiert von Kai Luehrs-Kaiser. In: Kai Luehrs-Kaiser und Gerald Sommer, Flügel und Extreme. Aspekte der geistigen Entwicklung Heimito von Doderers (Würzburg 1999) S. 92-128, hier S. 122.

22) Heimito von Doderer, Ansichtskarte vom 20. August 1956 an Albert Paris Gütersloh. In: Reinhold Treml, Briefwechsel Heimito von Doderer und Albert Paris Gütersloh. 1928-1962 (München 1986) S. 231.

23) Doderer, Ansichtskarte an Dorothea Zeemann. S. 71.

24) Eintrag vom 22. August 1956. In: Heimito von Doderer, Notizbuch 1956 (Nachlass Heimito von Doderer, Österreichische Nationalbibliothek, Sammlung von Handschriften und alten Drucken, 14211-14213 Han).

25) Doderer, Commentarii 1951 bis 1956. S. 550.

26) Heimito von Doderer, Commentarii 1957 bis 1966. Tagebücher aus dem Nachlass. Zweiter Band. 12. Dezember 1956. Herausgegeben von Wendelin Schmidt-Dengler (München 1986) S. 35.

27) Doderer, Commentarii 1957 bis 1966. S. 85.

28) Walter Minarz, Brief vom 21. November 1951 an Heimito von Doderer (Nachlass Heimito von Doderer, Österreichische Nationalbibliothek, Sammlung von Handschriften und alten Drucken. 530/73-1 Han).

Beitrag aus: Andreas Weigel: Stars in Gars. Schaffen und Genießen. Reich bebilderte Geschichte der Sommerfrische Gars-Thunau von ihren Anfängen bis zur Gegenwart. In: Stars in Gars. Schaffen und Genießen. Künstler in der Sommerfrische. Herausgegeben vom Museumsverein Gars, Zeitbrücke-Museum Gars (Gars 2017) S. 9-174, hier S. 133-136. sowie S. 170f. (Anmerkungen). ISBN 978-3-9504427-0-0.

P.S.: Der gedruckte Beitrag bietet zusätzlich die Erstveröffentlichung einer Fotografie, die Heimito von Doderer mit dem Ehepaar Franz und Elly Blauensteiner in ihrem Wiener Gasthaus „Zur Stadt Paris“ zeigt.

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